Über mich

Ich bin Emanuel Schi, Reportage- und Landschaftsfotograf. Meine Arbeit widmet sich der Wahrheit in ihrer reinsten Form. Für mich ist Fotografie mehr als ein Handwerk – sie ist das, was der Magie am nächsten kommt. Sie konserviert die Zeit, umfasst Schönheit wie Schmerz gleichermaßen und enthüllt die Essenz des Lebens selbst.

Meine Philosophie ist einfach: 90 % des Bildes entstehen bereits in der Kamera. Ich verzichte auf künstliche Manipulation und arbeite ausschließlich mit Techniken, die auch in einer analogen Dunkelkammer möglich wären. Jede Aufnahme geschieht mit Bedacht, geleitet von der Frage: Würdest du diesem Bild Raum an deiner Wand geben?

Mit meiner Arbeit lade ich Sammler und Betrachter ein, Teil meines Weges zu werden. Jede Fotografie ist ein Stück meiner Geschichte – ein Spiegel von Resilienz, Neugier und dem Streben nach Exzellenz. Wer in meine Kunst investiert, unterstützt eine lebenslange Mission: die Welt zu erkunden, ihre Wahrheiten zu teilen und Bilder zu hinterlassen, die die Zeit überdauern.

2004

Der Anfang

Mit gerade einmal fünf Jahren legte mir mein Vater eine kleine Digitalkamera in die Hände. Ich ahnte damals noch nicht, dass dieses unscheinbare Geschenk mein Leben verändern würde. Doch mit ihr begann ich, die Welt so festzuhalten, wie ich sie sah.

Über mich

Ich bin Emanuel Schi, Reportage- und Landschaftsfotograf. Meine Arbeit widmet sich der Wahrheit in ihrer reinsten Form. Für mich ist Fotografie mehr als ein Handwerk – sie ist das, was der Magie am nächsten kommt. Sie konserviert die Zeit, umfasst Schönheit wie Schmerz gleichermaßen und enthüllt die Essenz des Lebens selbst.

Meine Philosophie ist einfach: 90 % des Bildes entstehen bereits in der Kamera. Ich verzichte auf künstliche Manipulation und arbeite ausschließlich mit Techniken, die auch in einer analogen Dunkelkammer möglich wären. Jede Aufnahme geschieht mit Bedacht, geleitet von der Frage: Würdest du diesem Bild Raum an deiner Wand geben?

Mit meiner Arbeit lade ich Sammler und Betrachter ein, Teil meines Weges zu werden. Jede Fotografie ist ein Stück meiner Geschichte – ein Spiegel von Resilienz, Neugier und dem Streben nach Exzellenz. Wer in meine Kunst investiert, unterstützt eine lebenslange Mission: die Welt zu erkunden, ihre Wahrheiten zu teilen und Bilder zu hinterlassen, die die Zeit überdauern.

2009

Juni

Meine erste Auszeichnung

Mit neun Jahren gewann ich den Wiener Kinderfotografie-Preis. Zum ersten Mal sahen Menschen außerhalb meines engsten Kreises etwas Besonderes in meinen Bildern. Es folgte sogar ein Interview im nationalen Radio – ein surrealer Moment, der in mir den Glauben an das Mögliche weckte. Dies ist das Bild, mit dem ich gewann.

2004

Der Anfang

Mit gerade einmal fünf Jahren legte mir mein Vater eine kleine Digitalkamera in die Hände. Ich ahnte damals noch nicht, dass dieses unscheinbare Geschenk mein Leben verändern würde. Doch mit ihr begann ich, die Welt so festzuhalten, wie ich sie sah.

2009

Juni

Meine erste Auszeichnung

Mit neun Jahren gewann ich den Wiener Kinderfotografie-Preis. Zum ersten Mal sahen Menschen außerhalb meines engsten Kreises etwas Besonderes in meinen Bildern. Es folgte sogar ein Interview im nationalen Radio – ein surrealer Moment, der in mir den Glauben an das Mögliche weckte. Dies ist das Bild, mit dem ich gewann.

2010–2017

Das Kapitel als Athlet

Meine Jugend gehörte dem Sport. Ich war Profi im Tennis und Racketlon, wurde sogar zweifacher Vize-Weltmeister im Racketlon. Diese Jahre haben mich tief geprägt: Sie lehrten mich Ausdauer, mentale Stärke, schnelle Reaktionen und die Fähigkeit, unter Druck zu bestehen und mich anzupassen.

Auch wenn die Fotografie in dieser Zeit ruhen musste, leben die Lektionen des Sports in meinen Bildern weiter. Jene Disziplin, der Fokus und die Widerstandskraft leiten mich heute bei der Arbeit – das Warten auf den entscheidenden Augenblick, die Annahme von Herausforderungen und der Wille, nicht aufzugeben, bis etwas Bleibendes entstanden ist.

2018-2020

Die Suche

Nachdem Verletzungen meine Sportkarriere beendeten, ließ ich mich treiben – studierte Wirtschaft, Sportwissenschaften und erlebte den typischen universitären Alltag. Doch ich erkannte, dass ich mich nur auf eines wirklich freute: die Wege zur Universität und zurück, mit der Kamera in der Hand. Da wusste ich: Ich muss zur Fotografie zurückkehren.
Fun Fact: Mein Logo entwarf ich tatsächlich während einer Wirtschaftsvorlesung – aus purer Langeweile.

2020-2022

Ein neuer Anfang

Ich schrieb mich an der Fotoakademie Graz bei Hermann Herzele ein. Zum ersten Mal studierte ich Fotografie mit Vorsatz und Hingabe. In dieser Zeit begann ich, meinen Stil zu definieren, und brach zu meinen ersten großen Reisen auf – darunter eine lange Busfahrt von Wien nach Istanbul mit zehn Zwischenstopps. Jeder Halt wurde zum Lehrraum: Ich lernte zu sehen, Verbindungen zu knüpfen und Erlebnisse in Bilder zuübersetzen. Es fühlte sich an wie Heimkommen.

Ich gründete mein Fotografie-Unternehmen. Ohne Sicherheitsnetz, nur mit dem Glauben, dass dies mein Weg ist. In jenem Jahr hatte ich meine ersten beiden Ausstellungen und präsentierte meinen ersten Kurzfilm „Stadtwalzer“.

2023

Durchbrüche & Zeichen

Ich gewann den Wiener Landespreis und den Österreichischen Staatsmeistertitel für Fotografie in mehreren Kategorien. Meine Projekte erreichten ein internationales Publikum. Gleichzeitig zwangen mich finanzielle Engpässe fast zur Aufgabe – bis ich eine seltene Kamera entdeckte und in London für 23.000 Pfund versteigerte. Es fühlte sich an wie ein Geschenk des Universums und meiner kurz zuvor verstorbenen Großmutter. Sie erinnerte mich daran, meinen Traum nicht aufzugeben, und drängte mich, mit der Fotografie weiterzumachen.

Zudem vollendete ich mein erstes Fotobuch, Stratismeine Kunst an Sammler zu verkaufen.

2024

November

Grenzen & Überzeugungen

Ich reiste nach Jordanien und fotografierte entlang der syrischen und israelischen Grenze. Diese Erfahrung vertiefte meine Liebe zur Reportage und zeigte mir erneut, wozu Fotografie fähig ist: die Wahrheit eines Ortes und seiner Menschen zu erzählen und echte Wirkung zu entfalten.

2025

Die Zukunft gestalten

Trotz Verletzungen und Rückschlägen bleibt die Fotografie mein Kompass. In diesem Jahr startete ich meine Bildungsangebote und diese Website – ich öffne meine Welt für andere, die meine Liebe zur Fotografie teilen. 
Zudem baute ich meine persönliche Marke auf Social Media aus, unter anderem mit Videoformaten wie „Detective Manuel“.

Der Weg voraus

Fortsetzung folgt

Mit deiner Unterstützung werde ich meine Arbeit international ausweiten: Geplant sind Reisen nach New York, die Dokumentation von Traditionen wie der „Feria Internacional de la Pirotecnia“ in Tultepec, Mexiko, sowie die Vertiefung meiner Arbeit in der Großformat- und Reportagefotografie.